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Weltweit kämpfen Geflüchtete unermüdlich um Sicherheit und Überleben, während Kriege und Instabilität weiterhin ganze Gemeinschaften entwurzeln. Millionen Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, um Konflikten und Verfolgung zu entkommen. Eine Rückkehr ist für viele von ihnen mit erheblichen Risiken für Leib, Leben und Freiheit verbunden.
Das Amt des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um den Millionen Menschen zu helfen, die ihr Zuhause verloren hatten. Seit 1950 leistet das UNHCR lebenswichtige Unterstützung für Geflüchtete, Binnenvertriebene, Asylsuchende und Staatenlose.
Als Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen begleitet das UNHCR Menschen auf der Flucht in allen Phasen ihrer Vertreibung – vom Ausbruch einer Krise bis zu den Monaten oder sogar Jahren fern der Heimat. Die Organisation leistet lebensrettende Nothilfe und Schutz, setzt sich für faire und wirksame Asylsysteme ein, damit Betroffene ihre Rechte wahrnehmen können, und arbeitet an dauerhaften Lösungen. Dazu zählen die sichere Rückkehr in das Herkunftsland ebenso wie die Integration oder Neuansiedlung in einem anderen Staat.
Die drei zentralen Handlungsfelder sind:
Durch die Unterstützung des Gesamtbudgets des UNHCR wird sichergestellt, dass diese unverzichtbare Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird.