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Zwischen dem 29. und 30. Oktober 2024 hinterließ ein isoliertes Höhentief (häufig als DANA bezeichnet) in mehreren spanischen Regionen verheerende Spuren, insbesondere in Valencia, Kastilien-La Mancha und Andalusien. Dieses mächtige Wettersystem brachte sintflutartige Regenfälle, die innerhalb von Minuten Straßen in reißende Flüsse verwandelten. Plötzliche Überschwemmungen traten über die Ufer von Flüssen und in die Entwässerungssysteme hinaus, rissen Autos mit, überfluteten Häuser und bedrohten ganze Familien, während Rettungsteams die ganze Nacht über Hunderte von Menschen evakuierten.
Mehr als 400.000 Menschen waren von der Katastrophe betroffen, mussten evakuiert werden, litten unter Stromausfällen und großflächigen Zerstörungen. Über 200 Todesopfer machen DANA zu einer der tödlichsten Wetterkatastrophen der jüngeren Geschichte Spaniens.
Um den Betroffenen schnelle Hilfe zu leisten, hat das Spanische Rote Kreuz eine umfassende Interventionsstrategie gestartet, die 75.000 Familien unterstützt. Der Aktionsplan gliedert sich in drei Phasen:
Die umfassende Umsetzung dieses Hilfsplans trägt dazu bei, dass die von DANA betroffenen Menschen ihr Leben nach der Katastrophe würdevoll wiederaufbauen können.